Knapp am Podest vorbei. Am Schluss fehlten 31 Sekunden zu Rang 2. Auf dem letzten Kilometer wurde ich noch von einem deutschen Kontrahenten überlaufen, der nicht nur während fast der gesamten Radstrecke an meinem Hinterrad klebte, sondern auch auf der Laufstrecke wie eine Klette an mir dranhängte um mich dann am Schluss zu überspurten. Wo waren denn da die lieben Race Marshalls ? Aber so ist eben im Sport, you win some and you lose some ! Am Ende ein undankbarer 4. Kategorienrang. Und hier noch ein paar Worte zum Wettkampf. Das Schwimmen der reine Horror. Starker Wind und dementsprechend hoher Wellengang. Habe mich selten so unwohl gefühlt auf der Schwimmstrecke. Danach auf der ersten Radrunde gelitten, weil es mir immer noch übel war und so gegen Ende des Radsplits fühlte ich mich langsam wieder o.k. Zum Schluss eine ansprechende Laufleistung aber leider nicht mehr schnell genug um es doch noch aufs Treppchen zu schaffen. Trotzdem mit einem Lächeln ins Ziel und auf dass da neue Taten folgen mögen.
Sonntag, 10. Juli 2011
Züri Triathlon 5150 Series
Knapp am Podest vorbei. Am Schluss fehlten 31 Sekunden zu Rang 2. Auf dem letzten Kilometer wurde ich noch von einem deutschen Kontrahenten überlaufen, der nicht nur während fast der gesamten Radstrecke an meinem Hinterrad klebte, sondern auch auf der Laufstrecke wie eine Klette an mir dranhängte um mich dann am Schluss zu überspurten. Wo waren denn da die lieben Race Marshalls ? Aber so ist eben im Sport, you win some and you lose some ! Am Ende ein undankbarer 4. Kategorienrang. Und hier noch ein paar Worte zum Wettkampf. Das Schwimmen der reine Horror. Starker Wind und dementsprechend hoher Wellengang. Habe mich selten so unwohl gefühlt auf der Schwimmstrecke. Danach auf der ersten Radrunde gelitten, weil es mir immer noch übel war und so gegen Ende des Radsplits fühlte ich mich langsam wieder o.k. Zum Schluss eine ansprechende Laufleistung aber leider nicht mehr schnell genug um es doch noch aufs Treppchen zu schaffen. Trotzdem mit einem Lächeln ins Ziel und auf dass da neue Taten folgen mögen.
Montag, 30. Mai 2011
Ueberlegener Sieg am TriStar 111 Germany in Worms

Was für ein Tag, nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht. Mann könnte ja meinen, dass nach etwas mehr als 20 Jahren in dieser Szene die Nervosität etwas nachlässt, aber eben, dem ist nicht so. Immer noch das Kribbeln im Bauch und das Frühstück morgens um 5 Uhr ein erster Kampf. Dann, endlich um 8 Uhr gings bereits zum Schwimmstart, einem sogenannten Jagdstart. Ganz zu vorderst die Pros und danach alle 2 Sek. ein nächstes kleines Grüppchen. Echt cool. Fast keine Rempelei (nur beim überholen der langsameren Schwimmer). Ja, man staune auch bei mir gibts das, dass ich auf langsamere Schwimmer aufschwimme! Nach dem Schwimmen einen 400 m Sprint in die Wechselzone und dann fing der Spass erst richtig an. 100 km volle Pulle durch die schönen Weinreben in der Umgebung von Worms. Ein Radsplit ausgesucht von Triathleten für Triathleten. Lange Steigungen, enge, anspruchsvolle Kurven und Dorfdurchfahrten und als Tüpfchen auf dem i ein permanenter Wind von allen Seiten. A real challenge for aero freeks. I loved it. Und zum Abschluss der 10km Sprint durch die Altstadt von Worms. Eine tolle Szenerie mit einem begeisternden Publikum. Eines muss man unseren Nachbarn lassen, sie sind extrem begeisterungsfähig und spornen einem an wo und wann immer es geht. Der Zieleinlauf zu guter letzt, direkt dem Rheinufer entlang. Da musste man einfach noch einmal die letzten Reserven mobilisieren und angespornt von einer Gruppe Cheerleaders flog man förmlich über die Ziellinie. TriStar 111 Worms ist ein Wettkampf den ich jederzeit weiterempfehlen kann und eine gute Alternative zu den vielen Ironman Wettkämpfen.
Sonntag, 8. Mai 2011
Top 3 bei der Seeland Classic
Zugegeben es ist schon etwas anderes, ein Einzelzeitfahren über 100 km zu fahren oder ein reines Strassenrennen in einem Feld von mehr als 300 Teilnehmern zu absolvieren. Viel nervöser, viel schneller und immer am Limit wird jede Kurve, jede Steigung, jede Abfahrt gebolzt was das Zeugs hält. Im Endeffekt um eine Erfahrung und erfreulicherweise auch wieder um einen Podesplatz reicher. Ja, es hat wirklich Spass gemacht. Und wie ihr auf dem Foto sehen könnt, war ich sogar einmal für ein paar Sekunden der Leader des gesamten Rennens !
Donnerstag, 5. Mai 2011
Nächster Einsatz - Seeland Classic in Lyss
Am kommenden Samstag geht es wieder einmal so richtig an die Säcke. Ein reines Radrennen über knapp 70 km. In den letzten paar Jahren musste ich leider auf diesen Wettkampf verzichten, da ich meistens während dieser Zeit irgendwo im Trainingslager war. Heuer nun klappt es wieder und wir haben es sogar geschafft, eine kleine schlagkräftige Truppe für das Mannschaftsklassement zusammenzukriegen. Also heisst die Devise, volle Pulle bis nach dem Zeilstrich. Mal sehen, ob meine alte Pumpe es noch schafft, mit den Jungen mitzuhalten. Rennbericht folgt !
Sonntag, 24. April 2011
Rückblick auf den Saisoneinstand in Portocolom

Bereits schon ist es eine Woche her, seit meinem Saisoneinstand auf Mallorca. Nun weiss ich wo ich stehe, die Form kommt langsam und was die Verletzungen der letzten Zeit anbelangt, so scheinen diese nun auch endlich auskuriert zu sein. Schauen wir vorwärts und freuen uns auf die nächsten Herausforderungen.
Dienstag, 19. April 2011
Rang 2 bei der Saisoneröffnung auf Mallorca
Wie schon im letzten Jahr in New Orleans (übrigens am genau gleichen Wochenende) gelang mir beim TriStar 111 in Mallorca der Tritt aufs zweitoberste Treppchen. Das gleiche Resultat, aber zwei total verschiedene Wettkämpfe. Das Schwimmen in der Bucht von Portocolom (Wassertemperatur 17C) ein Kampf wie immer! Danach die wirklich knüppelharte Radeinheit. Während 100km ein stetiges auf und ab. Alle sprachen vom zweimaligen Aufstieg auf den Sant Salvador. 5 km aber ohne nennenswerte Steigungsprozente. Das wirklich mühsame waren die Kilometer davor, mit 2 extrem steilen wenn auch nur kurzen Aufstiegen. Eines kann man aber sagen, ein durch und durch fairer Radsplit. Windschattenfahren war überhaupt kein Thema. Zum Abschluss die 10km (2 Runden a 5km) entlang der Bucht von Portocolom zum Leuchtturm und zurück. Obwohl die Gesamtlaufdistanz doch wohl eher 11 km waren. Total 111 km. Fazit: ein toller Wettkampf in einer bilderbuchschönen Umgebung.
Freitag, 8. April 2011
TriStar111 Mallorca
Die Nervosität steigt:
Here it is! Your Lucky Star(t) Number!
Wear it proudly Sunday 17 April!
Dear GEORGES,
217!
Here it is! Your Lucky Star(t) Number!
Wear it proudly Sunday 17 April!
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